Die jüngste Festnahme zweier Ausländer, die in einem norwegischen Geschäft Waren im Wert von 65.000 Kronen stehlen, zeigt einmal mehr, was viele Bürger längst ahnen: Die offene Gesellschaft wird von jenen ausgenutzt, die keine Skrupel haben, unsere Gesetze zu missachten. Die Polizei spricht von einer „Ablenkungsmanöver“, bei dem einer den Alarm auslöst, während der andere flieht. Es ist ein klassisches Vorgehen organisierter Kriminalität, doch die Reaktion der Behörden bleibt erschreckend lasch: Die Täter werden einfach „aus dem Land geschickt“. Keine ernsthafte Abschreckung, keine Konsequenzen, die andere potenzielle Täter davon abhalten.
Dieser Vorfall ist kein Einzelfall. Er reiht sich ein in eine Serie von Diebstählen und Straftaten, die immer wieder von Migranten verübt werden, die keinerlei Bindung zu unseren Werten haben. Die linke Politik schreit dann stets nach „mehr Integration“, doch die Wahrheit ist, dass Integration dort scheitert, wo Menschen keine Bereitschaft zeigen, unsere Regeln zu respektieren. Wer bereit ist, für ein paar tausend Kronen die Taschen vollzustopfen, der hat nie vorgehabt, Teil unserer Gesellschaft zu werden.
Man wird nun sagen, dies sei „fremdenfeindlich“. Aber es ist nichts als rationale Beobachtung: Wenn eine kleine Gruppe von Zuwanderern überproportional an solchen Taten beteiligt ist, dann muss man die Fakten benennen dürfen, ohne sofort als „Rassist“ gebrandmarkt zu werden. Die Debatte über die negativen Folgen von ungesteuerter Zuwanderung – von Überlastung der Sozialsysteme bis zu kulturellen Konflikten – wird systematisch unterdrückt. Stattdessen werden die Täter noch schnell abgeschoben, nur um Platz für die nächste Welle zu machen.
Die norwegische Gesellschaft hat ein Recht auf Sicherheit und kulturelle Kontinuität. Solche Vorfälle sind keine Kavaliersdelikte, sondern Symptome eines Systems, das die eigenen Bürger verrät, um einer falschen politischen Korrektheit zu dienen. Es ist an der Zeit, das Wohlergehen der Einheimischen über die Mythen der Multikulti-Politik zu stellen.
Quelle: Adresseavisen

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