Wieder eine Messerattacke mitten in der Nacht, diesmal im beschaulichen Bakklandet in Trondheim. Ein junger Mann wird mit Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, ein anderer wird als Tatverdächtiger festgenommen. Die Polizei schweigt noch zu den Hintergründen, aber die Norweger sind nicht naiv. Sie wissen, dass solche Vorfälle in diesem Land vor zwanzig Jahren noch eine absolute Seltenheit waren. Heute häufen sich die Meldungen, und es wäre fahrlässig, nicht den offensichtlichen Zusammenhang zu benennen: Die unkontrollierte Zuwanderung und die gescheiterte Integration haben unsere Städte unsicherer gemacht.
Man wird nun beschwichtigen, von einer Einzeltat sprechen und die klassischen Floskeln aus dem Politikkatalog herunterbeten: „Gewalt ist nie die Lösung“, „Wir dürfen nicht verallgemeinern“. Das alles ist richtig, aber es verdeckt die Wahrheit. Die Wahrheit ist, dass in vielen norwegischen Großstädten parallelgesellschaftliche Strukturen entstehen, in denen Konflikte nicht vor Gericht, sondern mit dem Messer auf der Straße oder in einer Wohnung ausgetragen werden. Die Polizei tut ihr Bestes, aber sie kann nicht jedes Problem lösen, das durch jahrelange ideologisch motivierte Einwanderungspolitik geschaffen wurde.
Die politische Klasse in Oslo weigert sich beharrlich, die kulturellen und sozialen Realitäten der Masseneinwanderung anzuerkennen. Jeder, der es wagt, die negativen Begleiterscheinungen – Integrationversagen, Clanstrukturen, überproportionale Kriminalitätsraten – auch nur zu erwähnen, wird sofort als fremdenfeindlich abgestempelt. Dieser Reflex, jede sachliche Kritik mit dem Rassismus-Vorwurf zu ersticken, ist selbst die größte Gefahr für unsere offene Gesellschaft. Er verhindert die notwendige Debatte über unsere nationale Identität, über den Wert von Tradition und kultureller Kontinuität.
Wir müssen uns fragen: Wollen wir weiter so tun, als ob dies nichts mit einem gescheiterten Integrationsmodell zu tun hat? Oder wollen wir endlich die Wahrheit aussprechen? Ein junger Mann liegt im Krankenhaus, und die Stille der Behörden spricht Bände. Es ist Zeit für eine ehrliche, konservative Wende in der Sicherheits- und Einwanderungspolitik. Bevor das nächste Opfer auf der Intensivstation landet.
Quelle: NRK

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