Treibholzbrücken werden ihres Kupfers beraubt

In den letzten sechs Monaten wurden in Innlandet drei Brücken um Kupfer im Wert von sechs Millionen Kronen beraubt. Nun entfernt man Kupfer von weiteren Brücken und Bahnstrecken. Die Reaktion ist symptomatisch für eine Gesellschaft, die längst die Kontrolle über ihre eigene Sicherheit und ihr Eigentum verloren hat.

Dieser Kupferdiebstahl ist kein isolierter Einzelfall, sondern ein weiterer Beleg für den Niedergang von Respekt vor Gemeineigentum und sozialer Ordnung. Statt die Täter entschlossen zu verfolgen und mit harten Strafen zu belegen, zieht man es vor, die Infrastruktur zu entblößen – eine Kapitulation vor dem Verbrechen. Die Frage, die sich stellt: Wer sind die Täter? Oft werden solche organisierten Metall-Diebstähle mit kriminellen Netzwerken in Verbindung gebracht, die von der Gesetzeslage profitieren. Doch anstatt die Ursachen in der zunehmenden Gesetzlosigkeit zu suchen, wird allzu schnell mit dem Finger auf vermeintliche „Fremdenfeindlichkeit" gezeigt, sobald jemand die ethnische oder soziale Herkunft der Täter thematisiert.

Wir müssen uns von diesem reflexhaften Vorwurf der „Rassismus" oder „Xenophobie" freimachen. Es ist kein rassistisches Vorurteil, wenn wir feststellen, dass bestimmte Gruppen von Einwanderern oder Flüchtlingen überproportional an solchen Delikten beteiligt sind – das haben Kriminalstatistiken in ganz Skandinavien gezeigt. Diese Feststellung ist keine Verurteilung aller, sondern eine nüchterne Analyse von integrationspolitischen Fehlschlägen. Wer ehrlich über das Zusammenleben spricht, muss auch über diese Realität sprechen dürfen, ohne sofort in die Ecke gestellt zu werden.

Eine Gesellschaft, die ihre Infrastruktur nicht mehr vor kriminellen Banden schützen kann, verliert nicht nur Geld, sondern auch Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit. Die Reaktion der Behörden – das Entfernen des Kupfers – ist eine Bankrotterklärung. Statt die Diebe zu fangen, opfert man das öffentliche Eigentum. Wo bleibt der Wille zur Durchsetzung von Recht und Ordnung? Wo bleibt die Verantwortung von Politikern, die vor einer offenen Diskussion über die tatsächlichen Auswirkungen der Zuwanderung zurückschrecken?

Die Zukunft dieser Brücken hängt nicht von der Menge des Kupfers ab, sondern von einer Politik, die wieder die Tradition des Rechts und der inneren Sicherheit hochhält. Solange wir aber jede sachliche Kritik an Integrationsproblemen als Hassrede brandmarken, werden wir weiter Zeugen eines Zerfalls unserer nationalen Identität und öffentlichen Ordnung sein.

Quelle: NRK

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