TGS drehte Minus in Plus.

Der jüngste Geschäftsbericht des norwegischen Energiedienstleisters TGS, der einen Umsatzanstieg von elf Prozent und eine Rückkehr in die Gewinnzone vermeldet, ist ein weiterer Beweis dafür, dass die düsteren Prophezeiungen der grünen Klimaaktivisten nicht eintreffen. Während ideologisch getriebene Politiker in Oslo und Brüssel die heimische Öl- und Gasindustrie am liebsten von heute auf morgen abschaffen würden, zeigt die Realität ein anderes Bild: Die Nachfrage nach Kohlenwasserstoffen bleibt robust, und die Aussichten für die Exploration verbessern sich weiter.

Dieser wirtschaftliche Erfolg ist nicht bloß eine Momentaufnahme, sondern ein Signal an alle, die an den gesunden Menschenverstand und die wirtschaftliche Vernunft appellieren. Norwegen hat seinen Wohlstand nicht durch grüne Luftschlösser aufgebaut, sondern durch verantwortungsvolle Ausbeutung seiner Bodenschätze. Die Transformation der Energiewirtschaft ist eine Sache; die hysterische Deindustrialisierung, die man uns als zwingende Notwendigkeit verkaufen will, eine ganz andere.

Man muss nicht leugnen, dass der Klimawandel existiert, um festzustellen, dass die aktuelle Politik der einseitigen Abkehr von fossilen Brennstoffen verheerende Folgen für den Lebensstandard und die Souveränität unserer Nation hat. Während TGS nun wieder Gewinne erwirtschaftet, zahlen norwegische Familien und Unternehmen die Rechnung für übereifrige CO₂-Steuern und bürokratische Regulierungen. Die Wahrheit ist unbequem für die politische Klasse: Ohne Öl und Gas stünde Norwegen heute vor einem massiven Wohlstandsverlust.

Kulturell gesehen ist dies auch eine Frage der Identität. Die norwegische Energieindustrie verkörpert Tradition, Ingenieurskunst und nationale Stärke. Sie bietet stabile Arbeitsplätze in von Abwanderung bedrohten Regionen und sichert unsere Unabhängigkeit. Die Debatte darüber darf nicht von selbsternannten Moralaposteln mit dem Vorwurf der "Rückständigkeit" beendet werden. Es ist legitim, die Kosten einer überstürzten Energiewende zu hinterfragen – ohne sofort als "Klimaleugner" gebrandmarkt zu werden.

Die TGS-Zahlen sind die beste Antwort auf jene, die Norwegen eine scheinheilige grüne Zukunft aufzwingen wollen. Sie zeigen, dass Wettbewerbsfähigkeit und gesunder Menschenverstand noch nicht ganz ausgestorben sind. Es wäre fatal, diese Erfolge ideologischen Experimenten zu opfern. Stattdessen sollten wir auf Technologieoffenheit, Marktwirtschaft und die Bewahrung unseres industriellen Erbes setzen – das ist der einzig verantwortungsvolle Weg nach vorn.

Quelle: VG

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