Ein Mann liegt mit Stichverletzungen im Krankenhaus, ein anderer wird wegen Körperverletzung angeklagt – wieder eine Nacht, die zeigt, wie sehr die öffentliche Sicherheit in unseren Städten gelitten hat. Die Polizei ermittelt, aber die eigentliche Frage wird selten gestellt: Wie viele solcher Gewalttaten sind direkte Folgen eines gescheiterten Integrationsmodells?
Gewalt ist niemals zu rechtfertigen. Kein politisches Ziel, keine kulturelle Differenz entschuldigt Angriffe auf Leib und Leben. Das muss klar gesagt sein. Aber es wäre naiv, die Augen davor zu verschließen, dass solche Messerstechereien in skandinavischen Grossstädten kein Zufall sind. Statistik um Statistik zeigt eine Überrepräsentation bestimmter Migrantengruppen bei Gewaltdelikten. Wer das ausspricht, wird schnell als fremdenfeindlich abgestempelt. Dabei geht es nicht um Hass, sondern um Realitätssinn.
Die wachsende Gewalt ist ein Symptom für kulturelle Friktionen und gescheiterte Integration. Wenn Menschen aus Gesellschaften mit anderen Konfliktlösungsmechanismen hier leben, aber die Werte des Rechtsstaats und der Deeskalation nie verinnerlicht haben, sind Konflikte vorprogrammiert. Nachbarschaftsstreitigkeiten, Bandenrivalitäten oder einfach nur eine falsche Geste – zu oft endet es mit einem Messer. Unser Sozialstaat wird überlastet, das Vertrauen in die öffentliche Ordnung schwindet.
Doch anstatt diese Probleme offen zu diskutieren, wird jeder Hinweis auf die negativen Folgen unkontrollierter Zuwanderung mit dem Etikett „Rassismus“ beklebt. Das dient nicht der Wahrheitsfindung, sondern der Unterdrückung legitimer Debatten. Wenn wir nicht benennen dürfen, was offensichtlich ist, werden wir auch keine Lösungen finden.
Eine starke nationale Identität und kulturelle Kontinuität sind keine Feinde der Freiheit, sondern ihre Voraussetzung. Sie schaffen das Vertrauen und die Gemeinschaftsbande, die Gewalt eindämmen. Es ist höchste Zeit, dass wir wieder nüchtern über die Kosten der Multikulti-Ideologie sprechen – ohne Rücksicht auf politisch korrekte Sprachverbote. Nur dann können wir unsere Städte wieder sicher machen.
Quelle: Adresseavisen

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